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Der Sound von ACCIDENTAL SUICIDE:
Thrash Metal sollte es werden. Aber bei der ewigen Gutgelauntheit der vier Chaoten blieben  stimmungsmachende Punkriffs einfach nie aus. Und schließlich verirrten sich auch noch zweistimmige Gitarrenharmonien á la Iron Maiden nebst vielen, melodischen schwermetallischen Riffs in den Sound. Und weil man ja zeigen muss, daß auch ein gewisses rhytmisches Können nicht fehlt, würzt man das Ganze ab und zu mit einer Prise Breakdowns und Groove. Das Gesamtergebnis? Wir nennen es: ACCIDENTAL SUICIDE!

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ALDI

ACCIDENTAL SUICIDE wurde bereits 2005 von Aldi, Spike und Scheia gegründet, gammelte jedoch mangels eines Drummers zunächst in einem Keller herum und experimentierte mit einem Drumcomputer, welcher als einziges „Bandmitglied“ mit Taktgefühl langsam auch seinen menschlichen Kollegen so etwas wie spielerisches Können beibrachte.
Nach und nach entstanden aber doch rockige, eingängige Songs, und man taufte die Band – basierend auf einigen alkoholbedingten Unfällen einzelner (bzw. aller) Bandmitglieder – auf den Namen ACCIDENTAL SUICIDE.
Mit dem programmiertem Schlagzeug nahm man 2008 eine Demo-CD mit einem befreundeten Tontechniker privat zu Hause auf. Die Scheibe umfasste sechs Tracks, denen anzuhören war, dass die Jungs ihren endgültigen Stil noch nicht gefunden hatten. Aus diesem Grund wurde die Demo auch nie offiziell veröffentlicht und war nur für einige wenige Freunde der Band erhältlich.

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Schore

2009 stieß dann Drummer Schore zur Band. Er setzte an, wo sein elektrischer Vorgänger mangels militärischer Strenge versagt hatte und drillte die Band, hart an sich zu arbeiten. Der jetzige Stil – Thrashmetal mit vielen Heavy-Metal- und Punkelementen – kristallisierte sich heraus, man scheute sich auch nicht mehr, anspruchsvoller und technischer vorzugehen.
Im Sommer 2009 ließ die Truppe dann auf ersten Gigs live ihren Sound auf das Publikum los. In den folgenden Jahren machte sich die Band mit einer Vielzahl an Auftritten einen Namen im Regensburger Raum, aber auch im bayerischen Wald und gewannen so einige Fans und Stammbesucher auf ihren Konzerten. Dass diese mit Freibier bestochen wurden, wie von bösen Zungen behauptet, entspricht nicht der Wahrheit – sämtliche alkoholischen Getränke mussten verwendet werden, die ACCIDENTAL SUICIDE-Maschine für die Gigs „aufzutanken“.

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Scheia

Ende 2011 war jedoch klar: Man will noch mehr. Die erste Demo-CD war aufgrund ihres Gewirrs verschiedener Stile schon damals bald nicht mehr repräsentativ für die Musik der Band gewesen, und man will das Teil daher weder als Demo für das Publikum noch als Bewerbungsanlage für Gigs verwenden. Also wagte sich der Vierer schließlich etwas schüchtern über die Schwelle eines professionellen Tonstudios: Das Never Ending Music Tonstudio in Regensburg.
Hier wurde die Demo-EP „Hail To The King“ aufgenommen und von Tontechniker Bastian Herrmann produziert. Der Silberling umfasst vier Tracks, und wird auf Konzerten der Band unters Volk gebracht, um durch konstante Unterwanderung der Musikszene die Weltherrschaft für die Band in immer greifbarere Nähe zu rücken und auch den Letzten mit dem ACCIDENTAL-SUICIDE-Virus zu infizieren.

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Spike

ACCIDENTAL SUICIDE Line-Up:
Aldi – Bass, Background Vocals
Scheia – Lead Gitarre, Lead Vocals
Schore – Drums
Spike – Rhytmus Gitarre, Background Vocals


Discographie:
Accidental Suicide – 2008
Hail To The King – 2009

Kommende Live-Termine:
12.06.2012 – Universität Regensburg: Sommerfest der “Schwarzen Liste”
03.08.2012 – Alte Mälzerei Regensburg
04.08.2012 – Jugendcafé Zwiesel: Sommerfest des JC Zwiesel

ACCIDENTAL SUICIDE im Internet:

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Opens internal link in current windowZur Galerie ... Alte Mälzerei in Regensburg vom 23.03.2012

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