DEJA VU

DEJA VU, Lady_Metal, Rock im Zelt

Die Anfänge von DEJA VU reichen bis in das Jahr 1986 zurück. Werner Kerscher und Timo Zach sahen gemeinsam OVERKILL auf deren ersten Europatournee und die Idee war geboren, eine Heavy Metal Band zu gründen. „Wir wussten damals eigentlich nur, dass eine Gitarre sechs Saiten hat und zur Not noch, wie man sie stimmt“, weiß Werner und ergänzt: „Doch das war uns ziemlich egal. Hauptsache: Laut und heftig!“ Fähige Mitstreiter waren sofort in Stephan Moro am Schlagzeug und Alfons Klostermaier am Bass gefunden, welche genauso den Heavy Metal in sich aufgesogen und für sich fast ausschließlich als Lebenselexier erklärt hatten. Bereits im Frühjahr 1987 enterte man zum ersten mal die Bühne im Jugendzentrum in Bogen, dass mit 150 Besuchern hoffnungslos überfüllt war und erntete frenetischen Beifall, der sich vor allem in heftigen Stagediven und Bangen äußerte. Der damals noch leicht thrashige Einschlag  in DEJA VU’s Musik kam an. Werner Kerscher legte die Gitarre beiseite und konzentrierte sich fortan nur auf seinen Gesang, weshalb folgerichtig Karl-Heinz Semmelmann zur Band stieß und mit seinem kreativen Solospiel maßgebend zur Prägung des typischen DEJA VU-Sounds beitrug. 1990 nahm man auch die Single „Back To The City“ auf, welche auf 500 Stück limitiert und in kürzester Zeit vergriffen war.
Nach mehreren Besetzungswechsel, bei den  unter anderen Tom Schwinghammer Alfons Klostermaier ersetzte und Franz Schöninger die Leadgitarre spielte, und zahlreichen Konzerten, löste sich die Band berufs-und motivationsbedingt auf. „Es gab einfach keine Perspektive mehr; der Metal war fast tot“, erklärt Stephan Moro, „außerdem gab es fast keine Auftrittsmöglichkeiten mehr.“

DEJA VU, Lady_Metal

Im Winter 2000 packte Werner, Timo und Stephan jedoch wieder das nie gelöschte Feuer für den Heavy Metal. Wolpo Wohlhaupter, ein jahrelang alter Bekannter der Band, übernahm den Part an der Bassgitarre. Beschränkte man sich bei den ersten Reunion-Gigs anfangs nur auf altes Songmaterial, entschloss man sich später, sich wieder an das Schreiben von neuen Songs heranzuwagen. Das ganze kam live so gut an, dass auf zahlreiches und vehementes Drängen vieler alter und junger Fans, 2005 der Gang ins Studio gewagt wurde und die CD „Bullets To Spare“ eingespielt wurde. Nach überwiegend sehr positiven Reviews folgte 2008 „Decibel Disease“, die wiederum äußersten Beifall der immer mehr werdenden Fans von DEJA VU auslöste.

Zwischendurch nahm die Zahl der Auftritte stets zu, wobei besondere Highlights 2007 der Gig beim Sword Brother Festival, 2009 Keep It True und das Pounding Metal Festival waren.
Außerdem gab es noch verschiedene Auftritte, u.a. in der Schweiz, sowie bei den Heavy X-Mas und ROCK im ZELT  Festivals, die Stephan Moro organisiert.
Absoluter Höhepunkt in der bisherigen Bandgeschichte war zweifelsfrei 2010 der Auftritt beim Basinefirefest (CZ), wo DEJA VU mit Szene-Größen wie TESTAMENT, VENOM EKTOMORF u.a. auf der Bühne stand.
Für 2011 ist wieder Gang ins Studio geplant, um einen weiteren Nackenbrecher einzuspielen und dann auf die Menschheit loszulassen.

Bestätigte Gigs:
21.05.11 Weiher - Music Hall
10.09.11 Rock im Zelt in Falkenfels bei Straubing
01.10.11 Rüsselsheim - A Chance For Metal Festival

www.dejavu-metal.de

www.myspace.com/dejavumetal

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